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Kunstunterricht
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Anselm Kiefer im
Frieder Burda Museum Baden Baden
Im Rahmen
der Kunst-AG besuchten Schülerinnen der Klasse 10a
das Frieder Burda Museum in Baden-Baden. Dort waren ausgewählte
Arbeiten von Anselm
Kiefers sehen.
Anselm Kiefer gilt als einer der
national wie international
wichtigsten Künstler unserer Zeit. Er zählt zu den
bekanntesten und
erfolgreichsten, aber auch umstrittensten deutschen Künstlern nach
dem Zweiten Weltkrieg. Bekannt wurde er vor allem durch seine
großformatigenn Materialbilder.
Dick
aufgetragene Farbschichten bearbeitet Anselm Kiefer mit
Axt, Feuer und kombiniert die Malerei mit Glas oder Erde. Seine
Arbeiten setzt
der 1945 in Donaueschingen geborene Künstler häufig dem
Wetter, der Sonne, dem
Schnee oder Hagel aus. Die Natur arbeitet also mit und verändert
das Ergebnis.

Im Vorfeld hatte sich die 10. Klasse im
Kunstunterricht von
Frau Baitinger mit dem Künsteler auseinandergesetzt und selbst
Materialbilder
geschaffen.
Anselm Kiefer, Lilith, 1990, Öl,
Emulsion, Schellack, Kohle und Asche auf Leinwand, Ton, Frauenhaar,
Bleistreifen und Mohn, 380 x 560 cm, Hans Grothe, Bremen.
J.
Baitinger
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Farbliche Neugestaltung der Ehrentafel
in Hintschingen
Im
Rahmen
der
Kunst-AG
der Reischach-Realschule unter Leitung von Frau
Baitinger wurden die Ehrentafeln in der Friedhofskapelle farblich neu
gestaltet. Mit viel Engagement verbrachten die Hintschinger
Schüler drei
Nachmittage in der Kapelle. Die Marmortafeln wurden gereinigt, entmoost
und
anschließend die eingravierten Buchstaben mit Farbe nachgefahren.
Durch den
Einsatz sind nun die Namen der gefallenen und vermissten Soldaten
beider Weltkriege
wieder gut zu lesen.
J.
Baitinger
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Achtklässler tauchen ein
in blaue Welt
An der
Reischachrealschule in Immendingen stellten Schüler ein neues
Kunstprojekt vor
Immendingen
/
vg
In
eine blaue Welt haben die Schüler der Klasse 8b
der Reischachrealschule ihre Besucher entführt: Das „Projekt Blau“
unter der
Leitung der Lehrerin Jana Baitinger gipfelte in einer breit
gefächerten
Kunstausstellung am Montagabend in den Fluren und Räumen der
Realschule.
„Was
fällt Ihnen zur Farbe
blau ein? Denken Sie an Wasser und Himmel, Weite und Sehnsucht? An
Ruhe,
Harmonie, Ausgeglichenheit? Oder eher an Eiseskälte, an
Notfälle oder
Alkoholexzesse?“, fragte ein Achtklässler bei seiner
Begrüßungsansprache und
war damit bei der Vielschichtigkeit des Themas angelangt. Meist
selbstverständlich und unbewusst umgebe uns die Farbe Blau – bei
Verkehrszeichen,
in Redewendungen, Gedichten, beim Fußball und als Farbfunktion.
Jeder einzelne Schüler hat
für die Ausstellung ein Kunstwerk geschaffen. Die Bilder,
Kollagen, Fotos und
Skulpturen spiegelten die Assoziationen und den Ideenreichtum der
Schüler wieder.
„Es war eigentlich eine Spontanidee – was daraus geworden ist, ist
wirklich
toll“, fasst die Kunst- und Mathelehrerin Baitinger zusammen. Aber auch
fächerübergreifend spielte das Thema eine Rolle. Die
Achtklässler hatten eine
Umfrage unter 311 Schülern und Lehrern der Realschule
durchgeführt, die
Ergebnisse im Mathematikunterricht ausgewertet und grafisch dargestellt.
Aber
nicht nur das eigene
Projekt hatten die Schüler fertig zu stellen, sondern auch
Informationen zu
beschaffen und die gesamte Ausstellung zu organisieren. In Teams,
Cateringgruppe, Werbung, Raumgestaltung und Abendgestaltung, wurde der
Abend
detailliert vorbereitet. Gelungen hatten sie bereits den Eingang mit
einem
blauen Kreppband-Vorhang versehen und stimmten die Gäste auf diese
Weise in das
Thema ein. Blaue Pfeile auf dem Boden wiesen den Weg zu den Exponaten,
die
Künstler selbst hatten sich um einheitliche blaue T-Shirts
gekümmert.
Die
Theatergruppe unter der
Leitung von Musiklehrer Roman Rendle brachte im Schwarzlicht
rhythmische Musik
a la „Blue Man Group“ zu Gehör. Sie erntete großen Applaus
von den Gästen,
unter denen auch Bürgermeister Markus Hugger sowie zahlreiche
Gemeinderäte
waren. Schulrektorin Monika Kienzle war von der Ausstellung und der
musikalischen Darbietung sichtlich angetan und bedankte sich mit Blumen
und
Geschenken bei den Künstlern. „Ich bin so richtig stolz auf meine
8b und die
Lehrer.“
schwäbische.de 13.12.2011
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Es weihnachtet!
In
den
letzten
Wochen
haben
engagierte
Realschüler
verschiedener
Klassenstufen
fleißig
für
den
Immendinger
Weihnachtsmarkt
(26.
und
27.November 2011)
gebastelt und organisiert.
Dieses
Jahr
wird
sich
die
Reischach-Realschule
wieder
mit
einem
Stand
am
Immendinger
Weihnachtsmarkt
präsentieren.
Unsere
Schüler
bieten
liebevoll
gebastelte
Schlüsselanhänger
aus Filz und
Holzperlen an – ideal als kleine Aufmerksamkeiten in der Weihnachtszeit. Für Ihr leibliches Wohl kocht unsere
MUM-Fachschaft eine leckere Kartoffelsuppe.
Außerdem gibt es alkoholfreien Punsch.
Unser Mal- und Basteltisch läd Ihre
Kinder zum kreativen Gestalten ein.
Den
Gewinn
aus
dem
Verkauf
am
Weihnachtsmarkt
wollen
die
Schüler
größtenteils
an
eine
wohltätige
Einrichtung
aus der
Gegend spenden. Aber einen
kleinen Teil auch um ihr eigenes Engagement zu belohnen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Daniela
Stoffler
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Vielfalt der Hobbykunst
 Die
Immendingen
–
Die
ganze
Vielfalt
der
Hobbykunst,
des
Kunsthandwerks und des künstlerischen Schaffens
präsentierten
am Wochenende (12./13.11.2011) in der Donauhalle zwanzig
Kunstschaffende aus
Immendingen und den Ortschaften. Von der Malerei über Objektkunst
bis zu
Drechsel-, Holz- und Handarbeiten reichte das Angebot.
Passend
zur
vorweihnachtlichen
Zeit
wurden
auch
wieder
handgefertigte
und teils sehr ausgefallene Weihnachtskrippen gezeigt. Eröffnet
wurde die
zwölfte Künstler- und Hobbykünstlerausstellung am
Samstagmorgen durch
Bürgermeister Markus Hugger. „Dies
ist
die
ideale
Plattform,
um
die
Vielfalt
des künstlerischen Schaffens in Immendingen der
Öffentlichkeit zu zeigen“,
betonte der Rathauschef. Er bedankte sich bei den Künstlern und
Hobbykünstlern
für ihre Bereitschaft, ihre Werke zu der Ausstellung beizusteuern.
Gleichzeitig
hob er hervor, dass die Initiative zu der Hobbykunstschau 1979 vom
heutigen
Altbürgermeister Helmut Mahler ausgegangen sei und diese sich
danach im
Rhythmus von drei Jahren etabliert habe. Huggers Dank galt auch dem
Landfrauenverein Ippingen-Zimmern für das beständige
Mitwirken und die
Bewirtung. Lob hatte er außerdem für die
Realschüler, die im Foyer Kunstarbeiten zeigten. Die
musikalische Umrahmung
der Vernissage übernahm wieder die Musikschule Tuttlingen. Es
musizierten
Takako Yamanoi und Lisa Bender, Andreas und Julia Pfitscher.
Text in Anlehung an: Christina
Fröhlin, SÜDKURIER
14.11.2011
Fotos: Daniela Stoffler
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"Hier
ratterte, quitscht,
kracht und pufft es."
Die Schülerinnen und Schüler der
Klasse 7a planen gerade im
Kunstunterricht den Bau einer absurden Maschine. In diesem
Unterrichtsprojekt
sind sowohl der Erfindungsgeist als auch die bildnerischen
Fähigkeiten der
Schülerinnen und Schüler gefordert.
Während
der
Planungsphase
besuchte
die
Klasse
am
8. November das
Tinguely-Museum in Basel.
Der Schweizer Maler und Bildhauer Jean Tinguely (1925-1991) gilt als
einer der Hauptvertreter der kinetischen Kunst. Im Tinguely-Museum
konnten die
Schüler hauptsächlich seine Maschinenskulpturen aus
Altmetallen und Fundstücken
betrachten. In
vielen
seiner
Maschinen
baute
er
Motoren
ein, so dass sie sich
tatsächlich bewegen.
Inspiriert
durch
diese
„Objekte
ohne
Funktion“
folgt
für die Schüler in
den nächsten Wochen die praktische Umsetzung ihrer eigenen
absurden Maschinen.
Anschließend entwerfen sie einen Werbeflyer, auf dem sie die
Vorzüge ihrer
Erfindung sprachlich und visuell zum Ausdruck bringen.
Die Schülerinnen und Schüler wollen sich mit diesem Projekt
wieder an
der Landes-Schulkunstaustellung beteiligen. Die Klasse hatte bereits
letztes
Jahr erfolgreich bei der Ausstellung mitgewirkt.
Frau
Baitinger
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SCHULKUNST-Landesausstellung
2011 in Stuttgart
Thema: Holz
Vom
19.05.-26.06.2011 haben wir bereits verschiedene
Arbeiten
unserer
Schüler an der
Schulkunstausstellung in Konstanz
präsentiert.
Derzeit findet die
Schulkunst-Landesausstellung in Stuttgart statt. Und wir sind dabei!
Aus
195
Schulen des Landes werden ca. 210 Schülerarbeiten der
Öffentlichkeit an drei
Ausstellungsorten vorgestellt. Die Plastische Arbeiten zum Thema
"Holz" sind noch vom 24. Oktober bis
zum 28. November 2011 in den Foyers
des
Kultus-
und
des
Finanzministeriums
im
Neuen
Schloss
in
Stuttgart
zu sehen.
Vorwiegend zweidimensionale Werke aus den Schulen zeigt das Haus der
Katholischen Kirche in der Königstraße 7 im selben
Zeitraum in seiner Galerie.
Das
Förderprogramm SCHULKUNST des Landes Baden-Württemberg
besteht seit 1986,
feiert also in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Es ist
einmalig in der
Bundesrepublik, greift aktuelle künstlerische und
bildungspolitische Themen auf
und stellt ein Schaufenster
der
Bildenden
Kunst
in
allen
Schularten
des
Landes
dar.
Zugleich
ist
es
auch
ein
Fortbildungsprogramm
für
Lehrerinnen
und
Lehrer
und
bildet
einen
künstlerischen
Kreislauf ab von der Konzeption eines
Jahresthemas über dessen Umsetzung im Unterricht bis hin zur
Präsentation
besonders gelungener Schülerarbeiten in der Öffentlichkeit.
Holztürme
Kl.6a
(Schlj.2010/11)
Giacometti-Skulpturen Kl.8c (Schlj.2010/11)
Das Thema der
nächsten Schulkunstausstellung „Experimente“ 2012 wird bereits von
verschiedenen Klassen im Kunstunterricht bearbeitet. Ziel ist es auch
im
nächsten Jahr wieder gelungene Schülerarbeiten zu
präsentieren.
Frau
Stoffler / Frau Baitinger
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Donauhalle
wird
zum
Paradies
auf
Zeit
Kunst und Hobbykunst
verschiedenster Stilrichtungen präsentierten 22 Teilnehmer bei der
Kunst- und
Hobbykunstausstellung am Wochenende in der Immendinger Donauhalle.
Mit
Kunst und Hobbykunst sich selbst und anderen ein „kleines Paradies“
eröffnet haben am Wochenende
bei der elften Immendinger Künstler- und
Hobbykünstlerausstellung 22 Kunstschaffende aus der
Gesamtgemeinde. Der
Zusammenhang von Kunst und Garten Eden entstammt einem Zitat des
Schriftstellers Jean Paul, das Bürgermeister Helmut Mahler zur
Vernissage der
Ausstellung am Samstagmorgen vortrug. Mahler ging dabei auch auf die
Geschichte
der Hobbykunstausstellungen in Immendingen ein, die 1979 begann. Im
dreijährigen Rhythmus – und dieses Mal nun mit Rücksicht auf
den 2010
anstehenden Abschied des Bürgermeisters bereits nach zwei Jahren –
findet
seither die eindrucksvolle Präsentation künstlerischen
Schaffens in der
Gemeinde ihre Fortsetzung.
Einmal
mehr wurde die Eröffnung der Ausstellung vor sehr großem
Publikum auch dieses
Mal besonders feierlich gestaltet und von Schülerinnen der
Musikschule
Tuttlingen musikalisch umrahmt. So spielten die Preisträgerinnen
Melanie
Wittenberg (Querflöte) und Friederike Leitl (Klavier) einleitend
drei
anspruchsvolle Stücke.

Bürgermeister Helmut Mahler dankte ihnen und ihren
Lehrern in seiner Ansprache ebenso
wie den
22 teilnehmenden Künstlern
und Hobbykünstlern sowie den Schülern
der
Reischach-Realschule Immendingen, die im Foyer Werke aus Kunstunterricht und
Kunst-A Gs zeigten. „Unsere Akteure möchten nicht nur einer breiten
Öffentlichkeit einen Einblick in ihr künstlerisches Wirken geben, sondern
Interesse wecken und uns etwas von dem
geben, was ihr Leben
erfüllt und
bewegt“, betonte der Verwaltungschef. Das Lob von Bürgermeister
Helmut Mahler
galt auch dem Landfrauenverein Ippingen-Zimmern, der nicht nur seit
Jahren mit
Beiträgen an der Ausstellung mitwirkt, sondern zudem jeweils die Bewirtung der
Besucher übernimmt.
Jutta Freudig, SÜDKURIER 09.11.2009
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Die
Kunst-AG besuchte die Städtische Galerie Tuttlingen

11
Schülerinnen und Schüler
aus den Klassen 5 bis 9 besuchten am Mittwoch Nachmittag 14.10.09,
begleitet
von ihren Kunstlehrerinnen Frau Stoffler und Frau Scharpf, die
Ausstellung von Hannelore Weitbrecht „Im Rhythmus der
Natur“
in der Städtischen Galerie in Tuttlingen.
Im Erdgeschoss erwartete uns
eine raumgreifende Installation. Merkwürdige, insektenartige Wesen
schienen
sich über den Boden zu bewegen und die Wand zu erklimmen (Titel:
die Invasion).
Beim näheren Betrachten erkannten wir eine Art Pappmache auf
Draht, ockerfarben
bemalt.
Im
Untergeschoss hatten es
uns die „Kleingärten“ angetan. Bildkästen mit in Reihung und
geometrischer
Ordnung zu Bildern versammelten Samen, Kapseln, Schoten und
Fundstücken aus der
Natur – wahrlich inspirierend.
Im
Obergeschoss waren
Papierobjekte ausgestellt. Man sah keimende Pflanzen, Pilzlamellen,
Samenkapseln und wogende Papierwelten, geformt aus Papier und Leim.
Jeder
erkannte und sah etwas anderes.
Wer einen Einblick in
H.
Weitbrechts Kunst haben möchte, der schaue auf www.hanneloreweitbrecht.de
nach.
Es sind noch weitere Kunstmuseumsbesuche in diesem Schuljahr geplant.
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